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Talentwunder Update 2017 – Tool mit viel Verbesserungspotential

Erfolgreiches Online-Recruiting bedeutet mehr, als nur Stellenanzeigen auf Jobbörsen zu schalten. Gerade HR-Verantwortliche, die Vakanzen nur schwer besetzen können, müssen selbst auf die Suche gehen. Ein probates und vor allem preisgünstiges Mittel (im Vergleich zu einem Headhunter) ist Active Sourcing. Das Berliner Startup-Unternehmen „Talentwunder“ hat dafür ein gleichnamiges Tool entwickelt, um Unternehmen und Personalberater bei der Besetzung von Vakanzen zu unterstützen. Wir hatten jetzt die Gelegenheit, das Tool zu testen und waren ernüchtert.

Berufseinsteiger: Persönlichkeit zählt oft mehr als Können

Keine Problem: Falls der Notendurchschnitt in der Ausbildung oder im Studium nicht der allerbeste ist, müssen sich Berufsanfänger nicht sorgen. Der Großteil der deutschen Unternehmen achtet bei Berufseinsteigern nicht vorrangig auf deren fachliche Qualifikation. StepStone hat 25.000 Fach- und Führungskräfte (darunter 2.000 Personaler) für eine Studie befragt und herausgefunden: Für 68 Prozent der Arbeitgeber gehören in erster Linie die persönlichen Eigenschaften eines Kandidaten zu den wichtigen Auswahlfaktoren.

Sieben Jahre Yourfirm: Sushi zum Geburtstag

„Sushi für alle“ hieß es am 14. Juli bei Yourfirm. Zum siebten Geburtstag des Unternehmens ließen die Gründer und Geschäftsführer Dirk Kümmerle und Konstantin Janusch für ihre inzwischen 60 Mitarbeiter eine Runde japanische Köstlichkeiten springen. Die Mitarbeiter revanchierten sich bei ihren Chefs mit je einem Gutschein für eine ausgiebige Inhouse-Massage.

Fachkräftebedarf: Beste Aussichten für Berufseinsteiger

Deutsche Unternehmen suchen nicht nur erfahrene Fachkräfte, auch die Nachfrage nach jungen Talenten ohne Berufserfahrung steigt. Aktuell richten sich 36 Prozent aller Stellenausschreibungen an Absolventen und Spezialisten, die noch keine Joberfahrung im jeweiligen Beruf haben. Im Bereich Marketing ist der Anteil an Stellenausschreibungen, die sich an Fachkräfte ohne Berufserfahrung richten, mit 42 Prozent besonders hoch. Auch im Vertrieb (40 Prozent) sind Berufseinsteiger gern gesehen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Auswertung des StepStone-Fachkräfteatlas.

Virtual Reality im Recruiting – sinnvoll?

Im Entertainmentbereich ist die Virtual Reality Technik dabei, massentauglich zu werden. VR-Lounges, in denen man virtuell Spiele zocken kann, schießen wie Pilze aus dem Boden. Grafikprogramme, in denen man um sein Kunstwerk herumlaufen kann oder Filme, mit denen man in unbekannte (oder auch bekannte) Welten abtaucht, drängen immer weiter auf den Markt.

Stellenanzeige als Kontaktanzeige missbraucht

Wer eine Filiale der amerikanischen Restaurantkette „Hooters“ besucht, hat gewisse Erwartungen. Neben Fast-Food, Softdrinks und Bier punktet das Unternehmen vor allem mit hübschen Kellnerinnen im knappen Cheerleader-Look mit Tank-Top und Hotpants. Ein windiger und scheinbar auch einsamer Internet-Gauner hat nun versucht, mit gefälschten Stellenanzeigen von „Hooters“ auf Ebay-Kleinanzeigen, solche Damen kennenzulernen.

Umschulung zur Pflegekraft? Gerne!

Die Stellenbörse mobilejob.com hat in einer Umfrage herausgefunden, dass viele Arbeitnehmer ein starkes Interesse daran haben, sich zur Pflegekraft umschulen zu lassen. Insgesamt 530 Kandidaten, die eine Ausbildung, aber kein Studium absolviert haben, nahmen an der Umfrage teil. 47 % davon können sich eine Umschulung in einem Pflegeberuf vorstellen, um beruflich weiterzukommen. 

Ist Ihr Online-Recruiting effektiv? Diese KPIs machen es messbar!

Für viele Unternehmen, gerade größere, ist das Online-Recruiting viel mehr als „nur mal eben eine Stellenanzeige schalten“. Das Rekrutieren von Mitarbeitern durch internetgestützte Maßnamen ist inzwischen das Hauptinstrument der Mitarbeitergewinnung und ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Daher sollte das Hauptaugenmerk der Personalabteilung auf den sogenannten Key Performance Indicators (KPI) liegen, um die Kosten für die Einstellung eines neuen Mitarbeiters, aber auch den Erfolg der Recruiting-Kanäle messbar zu machen.

Soziale Kompetenzen Teil 5: Empathie – Braucht man das im Berufsleben?

Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen. Zur Empathie wird auch die Fähigkeit zu angemessenen Reaktionen auf Gefühle anderer Menschen, wie zum Beispiel Mitleid, Trauer, Schmerz und Hilfsbereitschaft aus Mitgefühl gezählt. Es geht darum, die Gefühle anderer zu erkennen und verstehen, verbal und nonverbal zu zeigen, dass man es verstanden habe und einfühlsam und angemessen darauf zu reagieren. Der Mediziner, Neurobiologe und Psychotherapeut Joachim Bauer fasst es treffend zusammen: „Ich fühle, was Du fühlst!“

Soziale Kompetenzen Teil 4: Wertschätzung – Das Geheimnis eines erfolgreichen Miteinanders

Wertschätzung ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Das zeigen schon Studien aus dem Mittelalter. Friedrich II. machte Anfang des 13. Jahrhunderts einen nach heutigen Gesichtspunkten grausamen Versuch mit Waisenkindern.  Er wollte erforschen, welche Sprache die Kinder sprechen, wenn Sie keine Sprache beigebracht bekommen und sie keinerlei Zuwendung erhalten. Die Kinder verkümmerten und starben innerhalb kurzer Zeit, was deutlich das Grundbedürfnis nach Liebe, Anerkennung und Wertschätzung des Menschen zeigt.


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