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Virtual Reality im Recruiting – sinnvoll?

Im Entertainmentbereich ist die Virtual Reality Technik dabei, massentauglich zu werden. VR-Lounges, in denen man virtuell Spiele zocken kann, schießen wie Pilze aus dem Boden. Grafikprogramme, in denen man um sein Kunstwerk herumlaufen kann oder Filme, mit denen man in unbekannte (oder auch bekannte) Welten abtaucht, drängen immer weiter auf den Markt.

Stellenanzeige als Kontaktanzeige missbraucht

Wer eine Filiale der amerikanischen Restaurantkette „Hooters“ besucht, hat gewisse Erwartungen. Neben Fast-Food, Softdrinks und Bier punktet das Unternehmen vor allem mit hübschen Kellnerinnen im knappen Cheerleader-Look mit Tank-Top und Hotpants. Ein windiger und scheinbar auch einsamer Internet-Gauner hat nun versucht, mit gefälschten Stellenanzeigen von „Hooters“ auf Ebay-Kleinanzeigen, solche Damen kennenzulernen.

Umschulung zur Pflegekraft? Gerne!

Die Stellenbörse mobilejob.com hat in einer Umfrage herausgefunden, dass viele Arbeitnehmer ein starkes Interesse daran haben, sich zur Pflegekraft umschulen zu lassen. Insgesamt 530 Kandidaten, die eine Ausbildung, aber kein Studium absolviert haben, nahmen an der Umfrage teil. 47 % davon können sich eine Umschulung in einem Pflegeberuf vorstellen, um beruflich weiterzukommen. 

Ist Ihr Online-Recruiting effektiv? Diese KPIs machen es messbar!

Für viele Unternehmen, gerade größere, ist das Online-Recruiting viel mehr als „nur mal eben eine Stellenanzeige schalten“. Das Rekrutieren von Mitarbeitern durch internetgestützte Maßnamen ist inzwischen das Hauptinstrument der Mitarbeitergewinnung und ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Daher sollte das Hauptaugenmerk der Personalabteilung auf den sogenannten Key Performance Indicators (KPI) liegen, um die Kosten für die Einstellung eines neuen Mitarbeiters, aber auch den Erfolg der Recruiting-Kanäle messbar zu machen.

Soziale Kompetenzen Teil 5: Empathie – Braucht man das im Berufsleben?

Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen. Zur Empathie wird auch die Fähigkeit zu angemessenen Reaktionen auf Gefühle anderer Menschen, wie zum Beispiel Mitleid, Trauer, Schmerz und Hilfsbereitschaft aus Mitgefühl gezählt. Es geht darum, die Gefühle anderer zu erkennen und verstehen, verbal und nonverbal zu zeigen, dass man es verstanden habe und einfühlsam und angemessen darauf zu reagieren. Der Mediziner, Neurobiologe und Psychotherapeut Joachim Bauer fasst es treffend zusammen: „Ich fühle, was Du fühlst!“

Soziale Kompetenzen Teil 4: Wertschätzung – Das Geheimnis eines erfolgreichen Miteinanders

Wertschätzung ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Das zeigen schon Studien aus dem Mittelalter. Friedrich II. machte Anfang des 13. Jahrhunderts einen nach heutigen Gesichtspunkten grausamen Versuch mit Waisenkindern.  Er wollte erforschen, welche Sprache die Kinder sprechen, wenn Sie keine Sprache beigebracht bekommen und sie keinerlei Zuwendung erhalten. Die Kinder verkümmerten und starben innerhalb kurzer Zeit, was deutlich das Grundbedürfnis nach Liebe, Anerkennung und Wertschätzung des Menschen zeigt.

Sprechblasen in Stellenanzeigen Teil 2: Der Arbeitgeber stellt sich vor

Der Einstieg in einen Text, der erste Satz, ist meist auch der schwierigste. Er ist der Beginn von etwas, das der Leser möglichst zu Ende lesen und das ihm einen Mehrwert bringen soll. Der Schreiber muss seine Gedanken zu Papier bringen und dafür einen sinnvollen Anfang finden. In den meisten Stellenanzeigen ist dies die Arbeitgebervorstellung oder das Arbeitgeberporträt. Es soll Jobsuchenden einen ersten, möglichst fesselnden Eindruck des künftigen Arbeitgebers vermitteln. Es soll der Grundstein zur Entscheidung „Auf diese Stelle bewerbe ich mich“ gelegt werden. Die Employer-Telling-Studie der PR-Berater Sascha Theisen und Manfred Böcker, in der 120.000 Stellenanzeigen untersucht wurden, ergab jedoch: Die meisten Unternehmensdarstellungen sind am Bewerber vorbei formuliert. Im zweiten Teil unserer Serie gehen wir darauf genauer ein.

Soziale Kompetenzen Teil 3: Umgang mit schwierigen Kunden

Mitarbeiter in Unternehmen treffen oft auf schwierige oder aufgebrachte Menschen. Nicht nur unter Kollegen; gerade in Bereichen, wo regelmäßiger Kundenkontakt herrscht, kommt es immer wieder zu Konflikten. Unzufriedene, wütende oder gar aggressive Kunden stellen eine große Herausforderung dar. Wer solch kritischen Situationen regelmäßig ausgeliefert ist, für den kann dies sehr belastend sein und sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Hier gilt es für Unternehmer unbedingt vorzubeugen, um langfristig die Gesundheit und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu sichern.

Neue Serie: Sprechblasen in Stellenanzeigen

Die Employer-Telling-Studie der PR-Berater Sascha Theisen und Manfred Böcker geht weiter. Im November 2015 haben Sascha Theisen und Manfred Böcker bereits eine qualitative Analyse der DAX-30-Karrierewebseiten vorgelegt, die sich mit folgender Frage auseinandersetzte: Differenzieren Arbeitgeber in ihrer Kommunikation – zehn Jahre nach Einführung des Employer Branding in Deutschland –oder nicht. Das Ergebnis war hochgradig ernüchternd: Sie tun es nicht. Stattdessen stoßen Bewerber auf die immer gleichen, floskelhaften Worthülsen. Theisen und Böckler nannten sie deshalb „Club der Gleichen“. Die großen Dax-Konzerne sind alles andere als „differenziert kommunizierende Unternehmen, die den Bewerbern im besten Fall unverwechselbare Anhaltspunkte für eine Jobentscheidung liefern“. Die nahmen die PR-Profis zum Anlass, um sich die Stellenanzeigen deutscher Arbeitgeber genauer anzuschauen. Genauer gesagt 120.000 davon. JOBmenu stellt die Ergebnisse – die erneut Kopfschütteln hervorrufen – in einer neuen Serie vor. Kurz zusammengefasst: Die untersuchten Stellenanzeigen zeichnen sich durch verbale Beliebigkeit sowie einen holprigen Tonfall aus und sind alles andere als eine aussagekräftige Online- Werbetafel für die ausgeschriebene Stelle.

Soziale Kompetenzen Teil 2: Wie wichtig ist Kommunikation?

Kennen Sie die Situation, dass Ihr Kollege, der Chef oder sogar Ihr Partner Dinge tut, die Sie ärgern und Sie denken: „Das muss er/sie doch wissen, dass ich das gerne anders hätte!“ Sie gehen daher ganz automatisch davon aus, dass Ihr Gegenüber entweder ihre Gedanken lesen kann oder dass es sich bei Ihrem Ansinnen um einen absoluten Standard handelt, nach dem sich doch eigentlich alle zu richten haben. Aber woher soll Ihr Gegenüber Ihre Gedanken kennen? Wer entscheidet, was normal ist und was Menschen zu tun oder zu lassen haben? Hier kommt Kommunikation ins Spiel, als eine der wichtigsten persönlichen Fähigkeiten der sozialen Kompetenz. Für den Erfolg in Unternehmen ist diese Fähigkeit unerlässlich.


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