HR Blog

Jetzt mit JOBmenu Imker werden und zur Biodiversität beitragen

JOBmenu liegt die Natur am Herzen. Aus diesem Grund unterstützen wir seit einigen Jahren umwelt- und naturfördernde Projekte. Aktuell spenden wir bereits für das Nicaragua Projekt von PRIMALKLIMA e. V. Jetzt wollen wir uns zusätzlich noch regional engagieren und persönlich dabei einbringen.

Was Sie über MoBerries und neuronale Netzwerke wissen müssen

MoBerries leitender Grundgedanke ist die Verknüpfung von Unternehmen mit vorqualifizierten, aktiv suchenden Fachkräften. Die AI-basierte Plattform verbindet Unternehmen und Talente mit Hilfe eines interaktiven neuronalen Netzwerks. MoBerries ist kein Agentur Headhunter, sondern ein Unternehmensnetzwerk bestehend aus 16 Venture Capital Funds, 200+ Digitalunternehmen wie Tesla und Corporate Unternehmen wie Deutsche Handelsbank, Rolls Royce, Bertelsmann uvw. MoBerries teilt aktiv suchende Kandidaten und verlangt bei Besetzungen keine Vermittlungsgebühr, sondern lediglich monatliche Mitgliedsgebühren.

Recruiting Trends 2018

Enormer Wachstum des Mobile Recruiting

Die ersten Wochen des neuen Jahres sind bereits vergangen. Doch welche Trends erwarten die Recruiter im Personalmarketing? Dieses Jahr liegt der Fokus auf dem Mobile Recruiting. In Verbindung mit dem Mobile Recruiting ist das Recruiting über soziale Netzwerke (Social Recruiting) ebenso relevant. Um den Bewerbungsprozess für Kandidaten zu vereinfachen sollten Personaler die One-Click-Bewerbung nicht aus dem Auge verlieren. Diese drei Trends stellen wir Ihnen nun genauer vor.

Data Driven Recruiting – Der Boost für Ihre Stellenanzeige

Stellenanzeigen online zu schalten, ist seit etlichen Jahren gang und gäbe und aus dem Personalmarketing nicht mehr wegzudenken. Arbeitgeber haben die Wahl zwischen einer Einzelanzeige und dem Multiposting-Verfahren. Dabei werden mehrere Online-Stellenbörsen zu einem Stellenanzeigenpaket zusammengefasst.

Welche KPIs sind für das Online-Recruiting wichtig? Qualität und Effektivität richtig einordnen.

Für viele Unternehmen, gerade größere, ist das Online-Recruiting viel mehr als „nur mal eben eine Stellenanzeige schalten“. Das Rekrutieren von Mitarbeitern durch internetgestützte Maßnahmen ist inzwischen das Hauptinstrument der Mitarbeitergewinnung und ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Daher sollte das Hauptaugenmerk der Personalabteilung und Recruiter auf den sogenannten Key Performance Indicators (KPI) liegen, um die Kosten für die Einstellung eines neuen Mitarbeiters, aber auch den Erfolg der Recruiting-Kanäle messbar zu machen. So lässt sich schneller erkennen, wo weiteres Verbesserungspotenzial vorhanden ist.

Die richtige Unternehmenskultur in Ihren Stellenanzeigen –  Hören Sie auf, Floskeln zu dreschen

Um passende Talente zu finden, müssen Unternehmen ihr Angebot an potenzielle Bewerber präzise und attraktiv beschreiben. Das gilt ganz besonders für alle Aspekte, die die Unternehmenskultur des Arbeitgebers betreffen. Wer sich allerdings auf die üblichen Floskeln beschränkt, verscheucht potentielle Mitarbeiter eher, als sie anzulocken. Hier sind fünf Beispiele, welche Floskeln in Stellenanzeigen Probleme bereiten können:

Das neue Selbstbewusstsein junger ITler

Der Mangel an IT-Spezialisten in Deutschland führt zu einem neuen selbstbewussten Rollenverständnis von Berufsstartern in diesem Beschäftigungsfeld. IT-Talente sehen die Überzeugungsarbeit im Bewerbungsprozess zunehmend auf Seiten der Arbeitgeber. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie der HTWK Leipzig und des Karriereportals get in IT.

Unternehmensziele – nicht jeder kennt sie

Eine von vier Fachkräften in Deutschland kennt die Ziele ihres Unternehmens nicht – und selbst jedem fünften Manager mit Personalverantwortung sind die übergeordneten Firmenziele unbekannt. Dabei will die große Mehrheit der Fachkräfte (80 Prozent) wissen, wie sich ihre Arbeit in die Gesamtstrategie ihres Arbeitgebers einfügt. 70 Prozent meinen sogar, dass sie ein klares Verständnis von ihrer Rolle im Unternehmen brauchen, um produktiv zu arbeiten. Das sind Ergebnisse einer Studie von StepStone und Kienbaum, für die mehr als 14.000 Fach- und Führungskräfte befragt wurden. Im Rahmen der Umfrage gaben 85 Prozent der Mitarbeiter an, dass sie am liebsten möglichst selbstbestimmt arbeiten möchten.

Talentwunder Update 2017 – Tool mit viel Verbesserungspotential

Erfolgreiches Online-Recruiting bedeutet mehr, als nur Stellenanzeigen auf Jobbörsen zu schalten. Gerade HR-Verantwortliche, die Vakanzen nur schwer besetzen können, müssen selbst auf die Suche gehen. Ein probates und vor allem preisgünstiges Mittel (im Vergleich zu einem Headhunter) ist Active Sourcing. Das Berliner Startup-Unternehmen „Talentwunder“ hat dafür ein gleichnamiges Tool entwickelt, um Unternehmen und Personalberater bei der Besetzung von Vakanzen zu unterstützen. Wir hatten jetzt die Gelegenheit, das Tool zu testen und waren ernüchtert.

Berufseinsteiger: Persönlichkeit zählt oft mehr als Können

Keine Problem: Falls der Notendurchschnitt in der Ausbildung oder im Studium nicht der allerbeste ist, müssen sich Berufsanfänger nicht sorgen. Der Großteil der deutschen Unternehmen achtet bei Berufseinsteigern nicht vorrangig auf deren fachliche Qualifikation. StepStone hat 25.000 Fach- und Führungskräfte (darunter 2.000 Personaler) für eine Studie befragt und herausgefunden: Für 68 Prozent der Arbeitgeber gehören in erster Linie die persönlichen Eigenschaften eines Kandidaten zu den wichtigen Auswahlfaktoren.


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