Active Sourcing

geeignete Kandidaten finden

Was ist Active Sourcing?

Active Sourcing bedeutet vor allem eins: Das Durchforsten von Online-Netzwerken nach geeigneten Kandidaten für eine offene Stelle. Damit ist diese Art der Personalgewinnung heute einfacher als noch vor zehn oder 20 Jahren. Denn in Zeiten vor iPhone, Internet und E-Recruiting suchten Personaler in Absolventenbüchern der Universitäten oder standen an teuer gestalteten Messeständen. Auch bei der Suche nach Führungskräften (Executive Search), kommt die direkte Ansprache zum Einsatz, hier dann vor allem durch Headhunter. Mit Erfolg, denn Active Sourcing funktioniert. In einer Umfrage des Institute for Competitive Recruiting gab jeder dritte Teilnehmer an, durch die aktive Kandidatensuche mehr und bessere Bewerber zu bekommen.

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Active Sourcing-Quellen

Active Sourcing für den Bereich Online-Recruiting findet hauptsächlich in folgenden drei Bereichen statt: Karrierenetzwerke, soziale Netzwerke und Lebenslaufdatenbanken.

Karrierenetzwerke: Vor allem die beiden großen Netzwerke auf dem deutschen Recruiting-Markt, Xing und LinkedIn, sind eine reichhaltige Quelle für Kontakte und Kandidaten. Das wissen allerdings auch zahlreiche Recruiter, so dass die Suche nach geeigneten Mitarbeitern dort einem Massengeschäft gleicht. Gerade in Branchen, in denen die Kandidatensuche heikel ist, kann sich so mancher Profilinhaber kaum noch vor Ansprachen und Jobangeboten retten. Das ist auf den ersten Blick schmeichelhaft, aber irgendwann auch lästig. Vor allem, wenn es sich um offensichtliche Massenanschreiben handelt. Diese landen oft ungelesen im Papierkorb und sind wenig erfolgsversprechend. Gute Recruiter wissen das und recherchieren vorher die Profile, die sie anschreiben wollen.

Soziale Netzwerke: Facebook ist natürlich die erste Anlaufstelle. Oft genutzt, weil schnell und unkompliziert möglich, gibt es auch hier die Möglichkeit, Stellenanzeigen zu schalten (Infos zu Facebook-Recruiting-Kampagnen hier). Die direkte Suche ist allerdings nicht ganz so einfach, denn die Suchfunktion ist bei Facebook eher auf den privaten Account ausgerichtet, als auf den beruflichen. Denn die Masse der Nutzer sieht Facebook nicht als Karriereplattform und Unternehmen sind deshalb gut beraten, den Social Media Platzhirsch als Teil des eigenen Employer Branding zu verwenden.

Auch Google+ bietet die Möglichkeit, nach Kandidaten zu suchen. Hier trifft man vor allem technik- und medienaffine Menschen. Vorteil: Google+ lässt sich sehr einfach durchsuchen, auch nach Jobbezeichnungen. Und was ist mit Twitter? Informatiker lassen sich mit dem schnelllebigen Kurznachrichtendienst prima erreichen. Allerdings sollte man dafür die Spielregeln des Netzwerkes beherrschen und viel Zeit mitbringen. Wer einen Hashtag für ein schottisches Nationalgericht hält, dem seien andere Suchkanäle empfohlen. Wer jedoch mit der Raute-Funktion vertraut ist, kann seine Stellenangebote in relevantem Zusammenhang platzieren oder aktiv nach Kandidaten suchen.

Lebenslaufdatenbanken: Diese haben den Vorteil, dass potenzielle Bewerber dort ihr Profile anlegt haben, um wirklich gefunden und von Personalern angesprochen zu werden. In Karriere- und noch weniger in sozialen Netzwerken ist dies nicht immer der Fall. Die Gefahr, Leute zu nerven ist also deutlich geringer. Da Lebenslaufdatenbanken nicht öffentlich zugänglich sind, besteht auch keine Datenschutzproblematik, die den einen oder anderen Kandidaten noch von öffentlichen Netzwerken fernhält. Zahlreiche Stellenbörsen bieten solche Datenbanken an, sowohl die reichweitenstarken als auch Fachstellenbörsen.

Talentwunder – das kompakte Active-Sourcing-Tool

Das Unternehmen Talentwunder hat ein Tool entwickelt (und ihm den eigenen Unternehmensnamen gegeben), um die Personalsuche im Bereich „Active Sourcing“ zu unterstützen. Vereinfacht gesagt, funktioniert es wie ein Preisvergleichsportal, welches verschiedene Plattformen durchsucht und dem User eine kompakte Ergebnisliste liefert. Aber Talentwunder kann noch mehr. Denn die Zahl der digitalen Netzwerke ist alles andere als klein.

talentwunder

Talentwunder bietet die Möglichkeit, mehrere Netzwerke (aktuell sind es 29) gleichzeitig zu durchsuchen und mit einer differenzierten Suchstrategie die Anzahl der Profile einzugrenzen. Der Profil-Pool ist dabei enorm groß. Aktuell erfasst das Tool über eine Milliarde Profile (nicht Personen!). Den Großteil (726 Mio.) machen die sozialen Netzwerke Google+ und Twitter aus, gefolgt von mehreren Business-Netzwerken (darunter XING und LinkedIn) mit 262 Mio. Profilen. Ergänzt wird die Liste durch 25 Netzwerke aus den Bereichen IT, Science, Design sowie Kreativ & Media. Die Branchen-Netzwerke liefern derzeit 33 Millionen Profile, Tendenz steigend.

Die Effizienz der Datenanalyse wird durch ausgefeilte Scoring-Algorithmen und Filter dahingehend erhöht, dass auch die Umzugswahrscheinlichkeit und Wechselwilligkeit der relevanten Profile berechnet wird. Talentwunder errechnet dies aus dem Netzwerk-Verhalten der Profile und vergrößert so den eigentlichen Suchradius.

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